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Tag: Linux

64bit Systeme

Eigentlich sollte man doch meinen, dass seit Jahren bereits die 64 Bit System unter Computer verbreitet sein sollten. Normalerweise kaufe ich alle 2 Jahre ein neues Computersystem, so auch erst kürzlich.
Wen es interessieren sollte: ein PC (kein Mac, gell Alex ;)) mit letztendlich wieder einer Linux Distribution drauf (Kubuntu 7.10). Seit Jahren kaufe ich eigentlich immer selbst konfigurierte PCs, daher jetzt die Aufzählung der Einzelkomponenten.
Eine Asus Grafikkarte mit 512 MB, 2x DVI; 2 GB RAM, Western Digital 150 GB Raptor, Intel Core Duo 2x 2400 Mhz und einem 24 Zöller. (plus halt den ganzen anderen Standard Krams)
Die nächsten Monate rüste ich dann noch mal mit 2x 750 GB Festplatten (Raid 0), weiteren 2 GB RAM und vermutlich einem 30 Zöller TFT nach. Was sein muss, muss sein 😉
Bezüglich der Grafikkarte hatte ich eigentlich länger mit dem Gedanken gespielt, ob es nicht Sinn machen würde eine mit 3x oder 4x DVI Ausgängen zu erwerben. Tja, warum wohl 3x DVI *g* :)

Bei meinem letzten PC wollte ich bereits auf ein 64 bit (Betriebs-)System umsteigen. Hatte vor ca. 2 Jahren kaum jemand und alles war wenig ausgereift. 2 Jahre später muss ich leider feststellen dass sich an diesem Zustand nicht allzu viel geändert hat. Viele Programme funktionieren nicht, bzw. es gibt eine 64bit Unterstützung, wie es so schön heißt. Die Liste wäre lange, würde ich hier eine veröffentlichen.
Aber es gibt auch positive Beispiele, wie Eclipse in einer 64bit Version. Die läuft super schnell. Lediglich die Lauffähigkeit einiger Plugins (gerade diejenigen, welche ich benutze *grrrr*) haben nicht funktioniert. Ich habe einen ganzen Abend damit verbracht, nur diese lauffähig zu bekommen. Am Ende mit Erfolg.

Wenn ich z.B. mehr als 2 GB Ram einbauen möchte, wird dieser nur ab einem 64bit System unterstützt. Praktisch keine andere Wahl.

Noch ein weiterer negativer Aspekt ist die fehlende Flash Unterstützung. Aus Usability-Sicht bin ich von zig Webseiten ausgeschlossen, die in auf Flash gesetzt haben. (z.B. Flash Menüs, Flash Funktionalität (Flickr), Flash Anwendungen, Flash XYZ …). Das sollte doch wohl jetzt genug negative Publicity sein, werte Firma Adobe!

So viel zum Aprilscherz …
ich könnte mir ja theoretisch eine VM einrichten und hier ein 32bit Betriebssystem laufen lassen. Ha Ha. Super Idee!

Externe USB Festplatte unter Unix

Problemstellung: Externe USB Festplatte mit NTFS Dateisystem unter Unix nutzen.

Es gibt zwar NTFS Treiber für Unix System, mit denen man angeblich auch auf NTFS zugreifen kann. Aber z.B. bei meinem System hatte das nie funktioniert, so wie es hätte sollen. Und selbst wenn, dazu heißt es Einsatz nur auf eigenes Risiko. Wenn dabei Dateien beschädigt werden sollten, dann hat man nichts gewonnen.

Ich habe aus meiner Windows Zeit noch eine externe USB Festplatte mit NTFS Dateisystem und habe mir die Aufgabenstellung gegeben, diese Daten auf mein Unix System mit EXT3 Dateisystem zu übertragen.

Dazu habe ich einen vielleicht umständlichen Weg gewählt. Ich habe mir einen Laptop besorgt, auf dem Win XP läuft, habe diesen in mein Netzwerk aufgenommen. An dem Laptop die Festplatte angeschlossen, welche ja von Windows aus Problemlos zugreifbar ist. Dann mit üblicher Datei-Freigabe die Ordner/Dateien freigegeben.

Von Linux aus über das SMB Protokoll auf die freigegbenen Ressourcen zugegriffen. Und nun hieß es nur noch warten bis alles übertragen war. Ein gangbarer Weg, der aber immerhin auf einfache Weise funktioniert.

Schritt 2: Formatierung der externen USB Festplatte mit EXT3.
Dies funktioniert zwar in der Regel. Aber hierbei werden anschließend nur Root Zugriffsrechte gegeben. Das sollte man schleunigst ändern, was per chgrp -R user /media/disk (in meinem Fall hieß der Pfad so) und mit chmod 0666 /media/disk seinem Benutzer Schreibrechte gewähren.
Ab hier sollte es „Ready to use“ sein :)

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