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Lets make the web faster – Lasst uns das Web schneller machen

„Let’s make the web faster“, war eine in dieser Woche (Woche 26, 2009) von Google proklamierte Aktion. Was verbirgt sich dahinter?

Dahinter steht der Gedanke, dass das Web ständig durch einerseits neue Seiten und Dateien (HTML, DOC, XML, Flash, etc.) wächst. Nicht gerade viele Seiten kann man wirklich als Suchmaschinenoptimiert bezeichnen? Was heißt in diesem Zusammenhang „nicht optimiert“,  nun die Dateigrößen und die Vielzahl an (abhängigen) Dateien ist größer, als sie sein müssten.

Dies zugänglicher und optimaler zu gestalten, das steht hinter der Aktion. Einerseits wird das Web durch diese Aktion, die ich nebenbei gesagt sehr gut finde, auf das Thema sensibilisiert. Man kann durchaus festhalten, dass „optimiertere“ Seiten letztendlich auch für den User schneller sind. Wenn weniger Dateien übertragen werden müssen ist das Ganze schneller, logisch!

Google selbst lenkt den Fokus auf den User. Allerdings wenn man bedenkt dass Google alles Mögliche speichert, dann ist es offensichtlich, dass hier ein Performance Interesse besteht. Ich denke nicht, dass Google an die Grenzen gestossen ist, allerdings ist es billiger den bestehenden Inhalt kleiner und optimierter zu gestalten, als ständig neue Rechnenzentren (oder Datencenter) zu bauen. Macht Sinn, oder?

Wenn man auf die letzten Jahre zurück schaut, dann kann festgestellt werden, dass die Datenmengen ständig gewachsen sind, im gleichen Maße jedoch auch die Datennetze. Wer kann sich noch an Modems erinnern?

Weitere Infos: Official Google Blog

Veröffentlicht in SEO

Ein Kommentar

  1. „Wer kann sich noch an Modems erinnern?“

    So vage… wa? Das waren doch solche Dinger ..die .. 😉

Kommentare sind geschlossen.